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Kompetenzzentrum - Das virtuelle Fahrzeug (ViF)

Das Virtual Vehicle Competence Center (ViF) als Trägergesellschaft des COMET K2-Forschungsprogramms „K2-Mobility - Sustainable Vehicle Technologies“ ist eine internationale Institution im Bereich der Entwicklung anwendungsorientierter Methoden für die Fahrzeugentwicklung.
Das ambitionierte K2-Mobility-Forschungsprogramm ist bis zur ersten Evaluierung im Jahr 2012 mit über € 60 Mio. an Forschungsfördergeldern dotiert und bildet mit diesem Umfang eine attraktive Kooperations und Forschungsplattform im Fahrzeugbereich.

Aktuell

News

17.01.2012
ICOS 2.0 beschleunigt Fahrzeugentwicklung

Die Forschung und Anwendung der gekoppelten Simulationen stellt einen der wesentlichen Grundpfeiler des VIRTUAL VEHICLE Forschungszentrums dar. Jetzt rücken die heterogenen Simulationswelten in der...

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09.01.2012
BASE-JUMPER FLIEGEN AUF VIRTUAL VEHICLE

Nicht Fahrzeuge standen vor kurzem am Institut für Strömungslehre und Wärmeübertragung der TU Graz im Windkanal sondern Stuntmen des Teams „Pressurized“, um neue Tracking-Suits für Base Jumper zu...

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12.12.2011
Future Network Cert ehrt Top 20 Requirements Engineers Österreichs

Zu den Aufgaben des „Requirement Engineering“ zählen das Ermitteln, Dokumentieren, Prüfen, Abstimmen und Verwalten von Anforderungen. Das Erheben dieser Anforderungen ist der erste Schritt in der...

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07.12.2011
Pionierinnen - Die fabelhafte Welt der Frauen in der Technik

In diesem mittlerweile zweiten Band präsentiert Gerlinde Knaus außergewöhnliche Frauen in Forschung und Technik, die mutig neue Wege einschlagen. Portraits in Bild und Text machen Forscherinnen,...

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02.12.2011
VIRTUAL VEHICLE im AUTOSAR –Netzwerk

Das VIRTUAL VEHICLE ist seit kurzem Mitglied bei AUTOSAR „AUTomotive Open System ARchitecture“, einer Entwicklungspartnerschaft aus Automobilherstellern, Steuergeräteherstellern sowie Herstellern von...

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COMET K2 Forschungsförderungsprogramm

Gefördert durch das Österreichische Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie

(BMVIT), das Österreichische Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend (BMWFJ), die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH (FFG), das Land Steiermark sowie die Steirische Wirtschaftsförderung (SFG).